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Chronologie der wichtigsten Ereignisse in Köngen

Köngen im Späten Mittelalter (1250 - 1400)

Köngen in der Zeit vom Späten Mittelalter bis zur Reformation (1400 - 1520)

Köngen in der Zeit von der Reformation bis zum Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges (1520 - 1618)

Köngen zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges (1618 - 1648)

Köngen in der Zeit vom Westfälischen Frieden bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts (1648 - 1750)

Köngen in der Zeit von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum Untergang des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (1750 - 1806)

Köngen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts (1806 - 1850)

Köngen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts (1850 - 1900)

Köngen in der Zeit der Weimarer Republik (1918 - 1933)

Köngen in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg (1945 - 1982)

 

 

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Tabellarische Darstellung der wichtigsten Ereignisse

Um 2000 v. Chr.

Jungsteinzeitliche Besiedlung auf der Gemarkung Köngen. . Die Menschen der damaligen Zeit lebten in mit Lehm verkleideten Pfostenhäusern und hielten sich Haustiere. Weizen, Gerste und Hirse wurde angebaut. Die Vorräte wurden in Gefäßen aus gebranntem Ton aufbewahrt, die mit Stichel- oder Bandornamenten verziert waren. Viele aufgefundene Scherben dieser Gefäße  weisen auf ein größeres "Urdorf Köngen" hin.

Um 500 v. Chr.

Im Jahre 1969 stieß man bei Grabungen auf Reste einer befestigten keltischen Wohnsiedlung. 1972 wurde ein keltisches Wagengrab gefunden. Dabei konnten Eisenbeschläge des Wagens und Teile des Pferdegeschirrs geborgen werden. 

Um 90 n. Chr.

Die Römer siedeln in Grinario, dem heutigen Köngen, und errichten ein Kastell. Den Siedlungsnamen 'Grinario' übernehmen sie von den Kelten (Grinnos = der Bärtige). Eine ausführliche Beschreibung der Römerzeit finden Sie unter "Die Römer".

Um 155 n. Chr.

Wegzug der römischen Truppen zum Kastell in Lorch

Um 260

Zerstörung Grinarios durch die Alamannen

Um 700

Die Besiedlung durch Alamannen wird durch zwei Begräbnisplätze nachgewiesen. Die Skelette eines solchen Platzes  lagen in gemauerten, von West nach Ost gemauerten Grabkammern, die mit schweren Steinplatten abgedeckt waren. Die Alamannen bauten die zerstörten Häuser der vorherigen Bevölkerung nicht wieder auf, sondern siedelten an günstiger Stelle unweit der Ruinen.

  Münze aus der Alamannenzeit
1075

Hirsauer Stiftungsurkunde vom 9.10.1075 erwähnt einen Uodolscalch de Chuningin. Wahrscheinlich ist er der Namensgeber für Köngen.

  Ausschnitt aus der Stiftungsurkunde mit dem Namen Uodolscalch de Chuningin

Vorgeschichte: Der streitbare Abt Wilhelm von Hirsau hatte dem weltlichen Schirmherrn des Klosters, dem Grafen Adalbert von Calw, jede Einmischung in klösterliche Angelegenheiten verboten. Nach listigem Feilschen zwischen den beiden Gegnern wurde eine Urkunde ausgestellt, in der die Unabhängigkeit des Klosters von weltlicher Bevormundung bestätigt wurde. Einer der Zeugen für diesen sog. Stiftungsbrief war ein Domnus Uodolscalch von Chuningin

Der Titel Domnus ("Herr")  weist darauf hin, dass sein Träger einen eingesessenen Ortsadel vertrat, der sicher nicht erst im Jahr 1075 entstanden ist. Das Chuningin des Hirsauer Stiftungsbriefs wandelte sich im Laufe der Jahrhunderte über Chunigin, Kunigen, Kinugen, Cungen, Khüngen, Konigen um das Jahr 1700 zu Köngen.

1275

Erste Beurkundung einer "Peterskirche" in Köngen. Wahrscheinlich hat schon viele Jahre vorher eine Kirche als einfacher Fachwerkbau bestanden. Uodolscalch von Chuningin wäre im Jahr 1075 kaum als Zeuge nach Hirsau gebeten worden wäre, wenn er sich nicht durch eine christliche Gemeinde mit einer Kirche dafür empfohlen hätte. Die "Peterskirche" war bereits aus Stein gebaut und stand - wie bei sehr alten Kirchen üblich - abseits vom Ort.

Anmerkung: Zur Unterscheidung von der 1512 fertig gestellten "Peter - und Paulskirche"  wurde diese Kirche später die "Untere Kirche" genannt.

1336

Albrecht von Aichelberg erhält die Ortsherrschaft über Köngen.

1382

Durch Heirat von Anna von Aichelberg mit Hans Thumb von Neuburg gelangt die Ortsherrschaft an das Geschlecht der Thumb von Neuburg. (Die Thumbs werden 1188 als Angehörige des Dienstadels Friedrichs II. von Hohenstaufen erwähnt und hatten Güter in der Nähe von Ravensburg. Im 13. Jahrhundert führen sie das Adelsprädikat "von Neuburg" nach dem Sitz ihres Geschlechtes auf einer Burg in Vorarlberg. Um 1300 wechselt der Stammsitz in die Nähe von Chur in Graubünden, wo eine zweite "Neuburg" die Tradition der Ritter fortführte.)

1392

Erstmalige Erwähnung einer Burganlage in Köngen.

1398

Anna Gräfin von Aichelberg erweitert die vorhandene Burganlage. Burg und Haus der Gräfin Anna bildeten den Kern einer Anlage, die sich im Laufe der Jahre zu einer Achtung gebietenden Befestigung ausweitete. Auf den fast meterdicken Grundmauern erhob sich ein geräumiges vierflügliges Fachwerkhaus, dessen Gebälk aus riesigen, roh behauenen Eichenstämmen bestand. Der Abfluss eines durch Quellen gespeisten künstlichen Sees füllte die drei Meter tiefen Gräben, die das Schloss ringsum schützten. Von der Dorfseite her betrat man die Burg über eine mächtige Zugbrücke. Die gesamte Anlage war von einer Mauer umgeben.

1456

Bau der Vogtei.

1461

Die "Peterskirche" erhält einen neuen Turm, wahrscheinlich deshalb, weil sein Vorgänger, der neuen, 32 Zentner schweren Glocke nicht mehr gewachsen war.

Diese Glocke, die im Jahr 1430 von Meister Otto aus Esslingen gegossen worden war, hängt bis heute im Turm der Köngener "Peter- und Paulskirche". Sie zeichnet sich durch eine besondere Klangfülle aus. Die Sage berichtet, dass die Glocke von besorgten Bürgern während des Dreißigjährigen Krieges im Wald vergraben wurde. Nachdem endlich Frieden eingekehrt war, waren diejenigen gestorben, die um das Versteck wussten. Die Glocke blieb verschollen, bis Wildschweine, die angeblich den Geruch von Bronze witterten, sie wieder aus dem Boden scharrten. Nach diesem Geschehen wird sie bis heute "Sauglocke" genannt. Sie ist im Köngener Wappen enthalten.

Natürlich gibt es sprachbeflissene Griffelspitzer, die uns diese schöne Sage streitig machen wollen. Sie leiten den Namen herzlos aus dem schwäbischen Superlativ ab, wonach Sauglocke nur eine "saumäßig große" Ausführung bedeuten soll. Lassen wir uns nicht irre machen! Wir wollen wenigstens die Patina der liebenswerten Legende um unser Ortswappen nicht missen!

29.5.1502 (Ostersonntag)

Grundsteinlegung für die "Peter- und Paulskirche"

Schon im Jahre 1500 hatte der Ortsherr, Konrad Thumb von Neuburg, einen Bauvertrag mit dem Kirchenbaumeister Stephan Waid aus Esslingen abgeschlossen. Ursprünglich sollte an die bestehende Kirche ein neuer Chor angefügt werden. Da sich der Baugrund am Hang als ungeeignet erwies, wurde beschlossen, anstelle des Choranbaus etwas oberhalb der "Peterskirche" (der "unteren Kirche") einen Chor als erste Baustufe einer neuen Kirche zu errichten.

1507

Konrad Thumb von Neuburg (1465 - 1525) wird Erbmarschall am Hofe Herzog Ulrichs von Württemberg

1515

Einweihung der "Peter- und Paulskirche" durch den Bischof von Konstanz.

Baumeister Merx aus Esslingen hatte schon 1512  (Chor und Kirchenschiff) fertig gestellt. Einen Turmbau schenkte man sich,  weil die Glocken noch von der baufälligen und im Städtekrieg von 1450 beschädigten "Unteren Kirche" geläutet werden konnten.

1525

Albrecht Thumb von Neuburg, ein Bruder Konrads und Propst des Ellwanger Klosters, wird Schlossherr. Die Urkunden berichten, dass er Türme, Brücken und Brunnen errichten ließ.

1525 - 1600

Umbau der Burg zu einem Schloss im Renaissance-Stil.

1532

Hans Friedrich Thumb von Neuburg führt unter dem Einfluss von Ambrosius Blarer die Reformation in Köngen ein.

1534

Nach der Rückkehr Herzog Ulrichs von Württemberg werden die Gebrüder Hans Friedrich und Hans Konrad Thumb von Neuburg zusammen mit Ambrosius Blarer mit der Durchführung  der Reformation südlich von Stuttgart beauftragt.

1603

Fertigstellung der von Heinrich Schickhardt entworfenen "Ulrichbrücke" über den Neckar.

8.9.1634

Nach der vernichtenden Niederlage der protestantischen Truppen bei Nördlingen ziehen kaiserliche Soldaten "mordend, sengend und plündernd" in Köngen ein.

1666

Friedrich Albrecht Thumb von Neuburg verkauft seinen Erbteil (die Hälfte von Köngen) an das Herzogtum Württemberg. Von da an redete man von zwei Schlössern in Köngen. Im vorderen Teil waltete der herzogliche Vogt, im hinteren Teil lebte die Thumbsche Herrschaft. Eine Beschreibung aus dem Jahre 1718 schildert die Lage so:  "Die zwei herrschaftlichen Schlösser sind ansehnlich und so unterschieden, dass zwei Herrschaften genug Raum haben. Jedes hat schöne Zimmer und Säle, beide seynd mit einem fischreichen Wassergraben umgeben. ...   Jedes hat ein Gefängnis, schöne Gärten, Fischweiher, Zeig- und Schlaguhren ... ".

1716 - 1727

Magister Daniel Pfisterer (* 1651, † 1728), Pfarrer zu Köngen, malt und dichtet sein berühmtes Buch 'Barockes Welttheater'. In seinen Versen und Zeichnungen hielt der Ortspfarrer Tiere und Pflanzen, vor allem die Menschen Köngens fest, ihre Berufe und Tätigkeiten, ihr Leben von der Geburt bis zum Tod.

1722

Beide Ortsherren, Wilhelm Ludwig Thumb von Neuburg und Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg, stiften für den Turmbau der Peter- und Paulskirche. Noch im gleichen Jahr wird der Grundstein gelegt. 

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts war der Turm der "Unteren Kirche" baufällig geworden. Da die 1515 geweihte "Peter- und Paulskirche" immer noch keinen Turm besaß, musste das Geläute in einem Glockenstuhl zu ebener Erde aufgehängt werden. 

    Die berühmte "Sauglocke" in ihrem Glockenstuhl zu ebener Erde (um 1721) 

Am Eingang des 1724 fertig gestellten Turms befinden sich die Wappen der beiden Ortsherren. Endlich hatte auch die  "Sauglocke" einen würdigen Platz gefunden.

1722

Bau der Zehntscheuer.

14.01.1739

Wilhelm Ludwig Thumb von Neuburg, der Sohn Ludwig Friedrichs, verkauft die zweite Hälfte des Schlosses (steht heute noch!) samt Gütern an den Herzog von Württemberg. Im Tausch erhält er das Schloss Unterboihingen.

1740

Einwohnerzahl von Köngen: 1010

1770 - 1830

Große Armut der Bevölkerung. Viele Menschen starben den Hungerstod.

1796

Französische Truppen unter General Moreau verursachen beträchtlichen Sachschaden in Köngen

1803

Beschneidung des Schultheißenwahlrechts der Gemeinde durch Kurfürst Friedrich II. von Württemberg (den späteren König Friedrich I. von Württemberg).

1825

Der württembergische Staatsminister und Vizepräsident der Ständeversammlung, Dr. Jakob Friedrich Weishaar, kauft das gesamte Schloss und erwirbt großen Grundbesitz

1830

Das "Vordere Schloss" wird abgerissen, die Wassergräben werden eingeebnet. 

1831

Der verbleibende Flügelbau (das "Hintere Schloss") wurde für Wohnzwecke im Stil des Biedermeier hergerichtet. Dr. Jakob Friedrich Weishaar, inzwischen Innen- und Kultusminister von Württemberg, beabsichtigte ständig dort zu wohnen. Er starb jedoch schon im  Jahr 1834.

1840

Einwohnerzahl von Köngen: 1965

1844

Neubau des evangelischen Pfarrhauses.

1851

Der Sohn Jakob Friedrich Weishaars, Dr. Otto Weishaar, übernimmt die Verwaltung des Schlossguts; er war in zweiter Ehe mit Berta Gunzenhauser verheiratet, der Tochter des Lindenwirts und Bierbrauers in Köngen.

1861

Die Ulmer und die Stuttgarter Garnison des württembergischen Heeres errichten im Südwesten Köngens ein 2 km langes Lagerdorf; zweiwöchige Feldübung mit Besuch des Königs.

1878

Beginn der Renovierungsarbeiten an der Peter- und Paulskirche.

Um 1900

Im Schloss arbeitet zeitweise eine Gruppe von Kunstmalern (u. a. Anna Peters, Anton Braith, Christian Mali).

1910

Einwohnerzahl von Köngen: etwa 2500

1911

Rekonstruktion des südlichen Eckturm des Römerkastells.

11.05.1919

Im Gegensatz zur Reichs- und Landesebene setzt sich bei den Gemeinderatswahlen in Köngen der bürgerliche Block durch. Der Bürger- und Bauernbund bekommt 8 von 16 Mandaten.

1920

Der Vorstand des Schwäbischen Albvereins, Professor Nägele, richtet im Köngener Schloss eine Jugendherberge ein. Als einer der ersten Gäste trug sich ein Leutnant a. D. Karl Knoch ein. Er scharte eine Gruppe um sich, der er nach der Ernüchterung am Ende des Ersten Weltkriegs im Sinne einer erneuerten Wandervogel-Bewegung Richtung und Ziel geben wollte. Die "Köngener Bund" genannte Gruppe fand, von Aufbruchsstimmung und jugendlicher Begeisterung getragen, zahlreiche Anhänger in ganz Deutschland.

1925

Einwohnerzahl von Köngen: 2763

1930

Bei der Kandidatur zur Ortsvorsteherwahl gelingt es Oskar Bauer, die Arbeiterschaft auf seine Seite zu ziehen und die in Not geratenen bürgerlichen Kreise an sich zu binden.

06.12.1931

Bei der Gemeinderatswahl spaltet sich die Arbeiterschaft und das bürgerliche Lager

30.7.1932

Reichstagswahl: Die NSDAP erreicht in Köngen 33,6% (Reich 37,4%) und löst die KP als bisher stärkste Partei ab 

06.11.1932

Reichstagswahl: Die KP wird wieder stärkste Partei in Köngen (30%)

05.03.1933

Reichstagswahl: Die Nationalsozialisten erhalten in Köngen 42,9%, die KP erreicht 25%

April 1933

Ein gänzlich neuer Gemeinderat wird nach den Ergebnissen der Reichstagswahl vom 5.3. zusammengesetzt.

30.01.1935

Reste der gemeindlichen Demokratie werden beseitigt: Der Gemeinderat wird vom Kreisleiter der NSDAP berufen

1939

Einwohnerzahl von Köngen: 3036

21.04.1945

Besetzung Köngens durch französische Streitkräfte.

30.06.1946

Abstimmung für die Verfassungsgebende Landesversammlung für Württemberg-Baden: SPD und KP erreichen in Köngen mit 57% die absolute Mehrheit (Struktur der Bevölkerung: Landwirtschaft: 40%, Arbeiterschaft: 50%, Gewerbe: 10%)

1950

Durch den Zuzug von Heimatvertriebenen wächst die Bevölkerung auf 4160 Einwohner an.

1951

Einweihung der Mörikeschule.

1953

Einweihung der katholischen Kirche.

1955

Beginn der Industrieansiedlung auf den Wertwiesen.

1969

Einführung der Realschule.

1971

Einweihung der Burgschule mit Turnhalle.

1974

Neckarverlegung - Bau eines neuen Wehrs.

1982

Neubau der katholischen Kirche "Guter Hirte".

1983

Renovierung der Vogtei und Neugestaltung der Köngener Ortsmitte.

1986

Einweihung der sanierten Zehntscheuer.

1988

Einweihung des Römerparks mit Museum.

1992

Erwerb des stark verfallenen Schlosses durch die Gemeinde Köngen. Bis 1992 war das Schloss im Besitz der Weishaarschen Erben (zuletzt Familie Zimmermann).

15.11.1994

Gründung des Geschichts- und Kulturvereins Köngen e.V.

27.06.1997

Richtfest Schloss.

2000

Abschluss der Sicherungssanierung des Schlosses.

01.05.2001

Der Geschichts- und Kulturverein geht ins Internet.

08.09.2001

Tag des offenen Denkmals. Eröffnungsveranstaltung in Köngen und Denkendorf mit Seiner Königlichen Hoheit Herzog Carl von Württemberg.

17.09.2004

Einweihung des Rittersaals im Schloss.

14.09.2007

Einweihung des Schlosses nach Abschluss der Restaurierungs- und Sanierungsarbeiten.

2007

Einwohnerzahl von Köngen: 9715.


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