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Impressum


Die folgenden Angaben richten sich nach den vom Bundesministerium für Justiz am 15. August 2008 veröffentlichten Allgemeinen Hinweisen zur Anbieterkennzeichnungspflicht im Internet ("Impressumspflicht").

Name und Postadresse der juristischen Person

Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V., z. Hd. von Herrn Karl Rein, Schreinerstr. 6/1, 73257 Köngen

   

Vertretungsberechtigte

1. Vorsitzender: Karl Rein, Schreinerstr. 6/1, 73257 Köngen, Tel. 07024 / 84916, E-Mail: Karl@holzbau-rein.de

   

Karl Rein

   

Stellvertretende Vorsitzende: Sonja Spohn, Spitalgartenstraße 19/1, 73257 Köngen. Tel. 07024 / 468463, E-Mail: s.spohn@emg-stuttgart.de

Sonja Spohn

   

Schriftführerin

Isolde Mayer

   

Beauftragte für das Finanzwesen

Petra Echsel

   

E-Mail-Adressen

Informationen zum Verein: Karl@holzbau-rein.de

   

Informationen zum Inhalt der Seiten:  Dieter.Griesshaber@gmail.com

Dieter Griesshaber

   

Bestellung und Versand von Broschüren und Büchern: aschenbrenner.josef@t-online.de

   

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Ziele des Vereins


  • Der Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V. wurde am 15. November 1994 von 71 Bürgerinnen und Bürgern gegründet. Inzwischen hat sich die Mitgliederzahl auf knapp 200 erhöht.

  • Bei der Gründung des Vereins wurden folgende Ziele definiert:

  • Verdeutlichung der historischen Bedeutung des Köngener Schlosses für den Ort mit dem Ziel, das Verständnis für die aufwendige Sanierung in der Bevölkerung zu wecken und zu fördern.

  • Finanzieller Beitrag zur Erhaltung des Köngener Schlosses mit dem Ziel, ein einmaliges Kulturgut zu retten und eine spätere Nutzung für gemeinnützige Zwecke zu ermöglichen.

  • Wecken und Förderung des Interesses an der Köngener Ortsgeschichte.

  • Die umfangreichen Restaurierungs- und Sanierungsarbeiten am Köngener Schloss konnten, auch mit der tatkräftigen Unterstützung des Geschichts- und Kulturvereins, am 17. September 2007 abgeschlossen werden. Die Vereinsmitglieder sorgen sich noch heute um die Erhaltung und Belebung dieses prächtigen Gebäudes. Vielfältigste Veranstaltungen finden im Schloss statt.

  • Die Beweggründe des Vereins, die genannten Ziele anzusteuern, waren und sind ausschließlich ideeller Art, also keinesfalls eigennützig. Getragen sind wir von dem Bewusstsein, dass Geschichte und Kultur, wie sie sich zum Beispiel in einem alten Schloss widerspiegeln, in einer Gemeinde weiterleben müssen. Wir sind der Überzeugung, dass aus dem, was wir in Erinnerung behalten und bewahren, unsere eigene Kultur entsteht und weiterlebt. Ein Kulturdenkmal wie das Schloss ist für uns ein unverzichtbares Identifikationsobjekt der Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Köngen und der Region. Sämtliche Aktivitäten der Vereinsmitglieder werden ehrenamtlich durchgeführt und dienen der Allgemeinheit. Unser finanzieller Beitrag zur Erhaltung des Köngener Schlosses ist als Ergänzung öffentlicher Leistung gedacht. Aufgrund der Ehrenamtlichkeit entstehen dem Verein keine Kosten.

Das Schloss ist das älteste und bedeutendste Gebäude in Köngen. Unterschiedliche Baustile, wie Renaissance, Barock und Biedermeier, sind hier zu finden. 600 Jahre Ortsgeschichte sind hautnah mit diesem Anwesen verbunden. Der Rittersaal ist im Renaissancestil gehalten und gilt mit seinen Wandgemälden als einmalig im südwestdeutschen Raum. Zusammen mit der Zehntscheuer, der Alten Vogtei und dem Römerpark ist das Köngener Schloss eines der Identifikationsobjekte der Gemeinde. Einzelheiten zur Geschichte des Schlosses sind auf unsere Seite 'Ortsgeschichte'  beschrieben.


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Aktivitäten des Vereins


  • Verkauf von Publikationen. Ein Teil der Publikationen wurde von Vereinsmitgliedern erstellt.

  • Veranstaltungen

  • Mehrtägige Ausstellungen  zur Schlossgeschichte wurden von Vereinsmitgliedern organisiert, aufgebaut und mit Personal begleitet.

  • Bei allen Veranstaltungen, wie Vortragsabenden, Ausstellungen, Pfingstmarkt werden die Publikationen und Informationsblätter ausgelegt

  •   Unterstützende Tätigkeiten

  • Mit Führungen wird über das Schloss und den Stand der Sanierung informiert.

  •  In Gesprächen mit Gemeindemitgliedern vertreten wir mit Engagement die Schlosssanierung und argumentieren mit Fakten und Daten

  • Fotos, Zeittafeln, alte Pläne, Bilder und Presseartikel stehen bei Bedarf für Ausstellungen zur Verfügung.

  • Daten zur Orts- und Schlossgeschichte stehen auf unseren Internetseiten.

  • Der Inhalt der Internet-Seiten unseres Vereins geht inzwischen weit über die Beschreibung der Ortsgeschichte hinaus. Der Überblick über Epochen der deutschen, württembergischen und römischen Geschichte ist ein zusätzlicher Service für Schüler und Studenten sowie alle, die an Geschichte interessiert sind. Über 1000 Abfragen pro Tag und viele anerkennende  Schreiben beweisen den Erfolg dieser Tätigkeit.


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Verwendung der angesparten Mittel des Vereins 


  • Aufgrund der oben beschriebenen Aktivitäten sowie der Mitgliedsbeiträgen und einiger Spenden von Banken und Industrie konnte der Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V. eine beachtliche Geldsumme ansparen.

Der finanzielle Eigenaufwand des Vereins ist sehr gering. Sämtliche Mitglieder arbeiten kostenlos. Alle Einnahmen kommen praktisch zu 100 Prozent den oben genannten Zielen zugute.

  • Beitrag des Geschichts- und Kulturvereins zur Sanierung des Köngener Schlosses

  • Herstellung und Anbringung des originalgetreuen Wappens der früheren Besitzer (Ritter Thumb von Neuburg) über dem Nordportal des Schlosses. Die Kosten betrugen 6.650 Euro.

  • Herstellung und Anbringung von drei Dachreitern (Wetterfahnen) auf dem sanierten Schlossdach. Hier betrugen die Kosten 4.600 Euro.

An der Finanzierung der im Sommer 2000 abgeschlossenen Außensanierung des Schlosses war der Verein also mit 11.250 Euro beteiligt.

  • Finanzierung eines stilgerechten Kachelofens im Renaissance-Rittersaal des Schlosses. Die Kosten betrugen 18.500 Euro.

Ein Scheck in dieser Höhe wurde anlässlich der festlichen Einweihung des restaurierten Rittersaals am 17.September 2004 von unserem damaligen ersten Vorstand, Herrn Bernd Weigel, an den Bürgermeister der Gemeinde Köngen übergeben.

  • Übernahme der Kosten, die bei der Restaurierung der Wandgemälde im Rittersaal entstanden. Anlässlich der Schlosseinweihung am 14. September 2007 überreichte der Vorsitzende des Geschichts- und Kulturvereins, Herr Bernd Weigel, einen Scheck in Höhe von 18.000 Euro.

Insgesamt beträgt der Gesamtbeitrag des Vereins zur Finanzierung der Innen- und Außensanierung des Köngener Schlosses  47.750 Euro.

  • Die Erstellung einer Broschüre zur Dokumentation der Restaurierung des Köngener Schlosses wurde vom Geschichts- und Kulturverein Köngen ebenfalls mit 2.500 Euro bezuschusst. Der Betrag wurde anlässlich der Vorstellung der Broschüre im Köngener Schloss übergeben.

Die Broschüre kann für 10,- Euro bei der Gemeinde Köngen oder bei unserem Verein erworben werden.

  • Beitrag des Geschichts- und Kulturvereins zur Restaurierung der Peter- und Paulskirche, einem weiteren wichtigen Kulturdenkmal in Köngen

  • Übernahme der Kosten für die Restaurierung und Aufarbeitung der Holzdecke in Höhe von 11.100 Euro.

  • Finanzierung der Reinigung und Aufbereitung der ältesten Grabplatte in der Kirche mit einem Betrag von 3.200 Euro.

Das Grabmal steht im Turmeingang der Kirche: Ein mächtiger Stein für den Ritter Albrecht Thumb († 1465) und seine erste Ehefrau Ursula von Wartenberg († 1416). Ein über den Wolken thronender Engel umschließt mit seinen Händen das Wartenbergsche Löwenwappen und das Thumbsche Wappen mit den Schwanenhälsen so, als wolle er darauf hinweisen, dass Ehen im Himmel geschlossen werden. Darunter erkennen wir die ersten ständigen Bewohner des Schlosses in Köngen.


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 Erfolge des Vereins


  • Neben unserem Beitrag zur Sanierung des Schlosses ist es der Gemeinde Köngen und uns gelungen, die Akzeptanz der Köngener Gemeindemitglieder gegenüber den doch sehr kostspieligen Maßnahmen zur Erhaltung des für den Ort einmaligen Kulturdenkmals wesentlich zu erhöhen. Die überwiegende Mehrheit der Einwohner Köngens sehen in "ihrem" Schloss einen bedeutenden Bezugspunkt für das Leben in der Gemeinde.

  • Der Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V. wird seine Tätigkeiten, d.h. sein finanzielles Engagement bei der Sanierung des Köngener Schlosses und sein Wirken in der Öffentlichkeit, im Rahmen seiner Möglichkeiten fortsetzen. Auch bei der jetzt beginnenden Gestaltung des kulturellen Lebens im Schloss werden wir tatkräftig und verantwortungsbewusst mitwirken.

  • Durch seine Mitfinanzierung der Restaurierung des Peter- und Paulskirche hat der Verein dazu beigetragen, ein weiteres Kulturdenkmal zu verschönern und für künftige Generationen zu erhalten.



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Organisation des Vereins


Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, der Beirat und der Vorstand. Die Mitgliederversammlung ist oberstes Organ des Vereins. Der fünfköpfige Vorstand sorgt für den Vollzug der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Er erledigt außerdem die laufenden Geschäfte des Vereins. Der von der Mitgliederversammlung gewählte Beirat unterstützt den Vorstand bei allen wichtigen Angelegenheiten.


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Verleihung des Daniel Pfisterer-Preises


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Um das Andenken an Daniel Pfisterer und sein Werk wach zu halten, vergibt der Geschichts- und Kulturverein Köngen den Daniel-Pfisterer-Preis. Mit dem Preis würdigen und unterstützen wir Personen, Gruppen oder Institutionen, die sich im Sinne Pfisterers mit ihrer Welt in außergewöhnlicher Weise kritisch, wachsam und kreativ auseinandersetzen oder auf ein außergewöhnliches Lebenswerk im Dienste von Kultur, Natur und Geschichte zurückblicken können.

Der erste Daniel-Pfisterer-Preis wurde am 6. Februar 2000 an Professor Dr. Otto Borst  für sein umfassendes Lebenswerk im Dienste der Erforschung, Bewahrung und Vermittlung der deutschen Geistes- und Kulturgeschichte sowie der südwestdeutschen Stadtgeschichte verliehen.

Prof. Dr. Otto Borst nimmt den Daniel-Pfisterer-Preis aus der Hand des Vereinsvorstands, Bernd Weigel, entgegen.

Nach der Verleihung des Daniel-Pfisterer-Preises an den Landeshistoriker Prof. Dr. Otto Borst, den Fossiliensammler und Hobby-Paläontologen Robert Flaig, den Leiter der Musikschule Köngen/Wendlingen Jörg Dobmeier, den Präsidenten des Landesamtes für Denkmalpflege Prof. Dr. Dieter Planck und die Volkskundlerin Prof. Dr. Christel Köhle-Hezinger , den Historiker Dr. phil. Gerhard Raff haben Vorstand und Beirat des Geschichts- und Kulturvereins Köngen einstimmig entschieden, diesen Preis für das Jahr 2012 an den Archäologen Dr. Martin Luik für seine Verdienste um die wissenschaftliche Aufarbeitung des römischen Erbes Köngens zu vergeben.


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Falls Sie sich durch unsere Ziele und Aktivitäten angesprochen fühlen, bitten wir Sie, uns durch Ihre Mitgliedschaft zu unterstützen. Der Jahresbeitrag pro Person beträgt 12 Euro. Ein Formular für Ihre Beitragserklärung können Sie unter Verwendung der E-Mail-Adressen Dieter.Griesshaber@gmail.com oder Volker.Eitel@t-online.de anfordern. Für eine Versendung des Formulars als PDF-File benötigen wir Ihre E-Mail-Adresse! Bitte senden Sie das ausgefüllte Formular an eine der genannten E-Mail-Adressen!


LINKS:  Gemeinde Köngen: http://www.koengen.de

 

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Stand: 14.09.2017                                                   Copyright © 2017 Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V.                                                  Autor: Dieter Griesshaber